On this page you find various texts (lectures, articles, therapy material and others) that I have written sometime. Perhaps I will ask others for permission to place their texts here - suggestions are welcome. So this can become some kind of a quarry (hope the word is okay).
I'm very appreciative for every help with spelling and other errors or shortcomings. Please send me an e-mail whenever you find something that deserves improvement. Thank you in advance!
Here is a letter that Dr. Charles Van Riper wrote to my first therapy group in 1987 When I did my group therapy for adult stutterers (now: teen and adults who stutter) called "The Van Riper Program As Intensive Interval Therapy" for the first time in 1987, I discussed the project with Charles Van Riper, exchanging letters. In one of these, I asked him to "write a little letter" to the therapy group. Van Riper sent the following letter which was published in the journal of the German stuttering association DER KIESELSTEIN (The Pebble) years ago, and which I still use in this group therapy and in my 5-day courses for fellow-SLPs.
Zen and the Art of Stuttering Therapy Don't expect too much from the title of this lecture. Although I do claim to understand something about stuttering therapy I don't understand a whole lot about Zen. This may be founded in the very nature of Zen.
AKTUELL: Einladung zum 3. Van-Riper-Ehemaligentreffen 2002 Van-Riper-Ehemaligentreffen in Hübingen (zwischen Koblenz und Limburg) vom 26. bis 28.04.2002 Dieses Treffen ist für ehemalige Teilnehmer am "Van-Riper-Programm als intensive Intervalltherapie" gedacht. Absolventen ähnlicher Therapien können sich ebenfalls anmelden.
AKTUELL: Drei Fragen zum Ehemaligentreffen 2002 Um die Qualität der Diskussion zu erhöhen und einen Teil des Nachdenkens in die Zeit vor dem Treffen zu verlagern, bitten wir Dich, Dich vorab mit den folgenden Fragen zu beschäftigen.
Die Stottertherapie nach Charles Van Riper ist eine bewährte Standardmethode, die an allen Lehranstalten für Logopädie gelehrt wird und in der phoniatrischen Fachliteratur als solche dargestellt wird. In dieser Darstellung wird erklärt, welches die Grundüberlegungen für dieses Verfahren sind und warum wir diese Therapieform als "intensive Intervalltherapie" anbieten.
Evaluation einer Gruppentherapie mit stotternden Jugendlichen und Erwachsenen Diese Evaluation bezieht sich auf eine Gruppentherapie (A1), die im Jahre 2001 in Österreich stattgefunden hat. 12 Patienten und 2 Therapeuten arbeiteten 22 Tage lang weitgehend orientiert an dem von Charles Van Riper (1973 / 1986) vorgeschlagenen Vorgehen in Form einer intensiven Intervalltherapie. Die Ergebnisse wurden durch Datenerhebungen mit dem Lanyon-Fragebogen und dem Perception of Stuttering Inventory (PSI) erhoben.
Vorgabe für den Vortrag in der 4. Therapiewoche In der 4. und letzten Woche der Gruppentherapie für stotternde Jugendliche und Erwachsene (Van-Riper-Programm als intensive Intervalltherapie) hält jeder Teilnehmer einen Vortrag von 15 bis 20 Minuten Dauer mit Fragebeantwortung. Diese Vorgabe betrifft nur die vortragstechnischen Aspekte (Rhetorik) und nimmt keine Rücksicht darauf, dass die Patienten, die diese Aufgabe lösen sollen, stottern oder gestottert haben.
Zen und die Kunst der Stottertherapie [1999] Versprechen Sie sich vom Titel dieses Vortrages nicht zu viel. Obwohl ich mir anmaße, etwas von Stottertherapie zu verstehen, verstehe ich doch nicht viel von Zen. Aber das liegt vielleicht in der Natur der Sache.
Absichtlich stottern - Wann, wie und wozu? [1999] Eine der großen Kontroversen auf dem Gebiet der Stottertherapie betrifft die Verwendung von absichtlichem Stottern. Ist es notwendig? Welchen Nutzen hat es? Kann es schädlich sein?
Die Modifikationsphase in der Therapie nach Charles Van Riper [1996] Dieser Artikel ist ein Teil aus dem Begleitbuch zur Videodokumentation "Stottern vereinfachen", die von der Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe produziert worden ist und in der Reihe "Methoden in der Stottertherapie" erschienen ist.
Warum lehnen Stotterer Sprechtechniken ab? Der Botschaftsunvereinbarkeitskonflikt [1995] Der stotternde Patient hat eine Sprechtechnik erlernt, bei deren Verwendung er nicht stottert. Er weigert sich aber, diese außerhalb des Therapieraums anzuwenden. Der Patient weist also eine Lösung für das Problem zurück, das er bei Beginn der Therapie zu lösen wünschte, oder? Die Theorie der menschlichen Kommunikation läßt Kosten für den Patienten erkennen, die leicht übersehen werden können.